Gewerbegebiet Salzstraße

750.000 Euro für Gewerbegebiet Salzstraße

Ostthüringen | 02.05.2011

Finanzierungs-Möglichkeiten
Geld

Der Altstandort Gewerbegebiet Salzstraße in Gera wird ab 2. Mai mit Mitteln in Höhe von rund 750.000 Euro erschlossen. Die Arbeiten sollen voraussichtlich bis 31. Oktober andauern.

Die 750.000 Euro an Förder-Mitteln für die Erschließung des Gewerbegebiets Salzstraße in Gera werden vom Freistaat Thüringen, der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union zur Verfügung gestellt. Die Voraussetzungen für die Erschließung des Gewerbegebiets Salzstraße wurden in den Jahren 2009 und 2010 mit dem Abriss von Gebäuden, Hallen und der Flächen-Entsiegelung auf dem Gelände des ehemaligen Dampfkessel-Baus geschaffen.

EUROVIA Verkehrsbauunion GmbH erhält Zuschlag für Gewerbegebiet Salzstraße

Die nun folgenden Erschließungs-Leistungen auf der 63.500 Quadratmeter großen Fläche der Gewerbegebiets Salzstraße wurden als eine Gemeinschafts-Maßnahme des Zweckverbandes Wasser/Abwasser „Mittleres Elstertal“ und der Stadt Gera im Januar 2011 öffentlich ausgeschrieben. Als wirtschaftlichster Bieter erhielt eine Firma aus Thüringen, die EUROVIA Verkehrsbauunion GmbH, Niederlassung Weimar, den Zuschlag.

Baumaßnahmen für das Gewerbegebiet Salzstraße

Der Zweckverband Wasser/Abwasser „Mittleres Elstertal“ baut von der Salzstraße bis zum Gelände der Deutschen Bahn AG einen Mischwasser-Kanal zur Schmutzwasser-Entwässerung des Gewerbegebietes Salzstraße. Zu einem späteren Zeitpunkt soll die Abwasser-Leitung in Richtung Unterer Weg fortgeführt werden. Im Rahmen der Erschließungs-Arbeiten des Gewerbegebiets Salzstraße ist ebenfalls geplant, neue Ver- und Entsorgungs-Leitungen zu verlegen. Auch soll eine neue Erschließungs-Straße mit Anbindung auf die Salzstraße gebaut werden. Diese soll den öffentlichen Zugang zu den verschiedenen Gewerbe-Parzellen des Gewerbegebiets Salzstraße schaffen.

Gewerbegebiet Salzstraße: Ein Gewinn für die Region

Durch die Erschließung des Gewerbegebiets Salzstraße entspricht die Stadt dem dringenden Wunsch der ansässigen Firmen, sich zu erweitern. Die bestehenden und zusätzlich geplanten Arbeitsplätze verbleiben in der Stadt. Darüber hinaus schafft die Wiederherrichtung der Industriebrache die Voraussetzungen für zusätzliche Investitionen und Arbeitsplätze auf den künftigen vermarktungsfähigen Flächen des Gewerbegebiets Salzstraße in einer Größe von 7.500 Quadratmetern. Außerdem verschwindet mit dem neuen Gewebegebiet Salzstraße ein städtebaulicher „Schandfleck“ und ein Gefahren-Herd für Mensch und Umwelt wird beseitigt. Ohne die großzügige Förderung für das Gewerbegebiet Salzstraße wäre es nicht möglich gewesen, das Areal in den nächsten Jahren zu entwickeln.

 

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