K-UTEC

FDP-Politiker Kurth besucht K-UTEC AG

Nordthüringen | 29.03.2011

FDP-Politiker Kurth bei K-UTEC_Bild_Patrick Kurth
FDP-Politiker Kurth bei K-UTEC_Bild_Patrick Kurth

Ende Januar stattete FDP-Bundestags-Abgeordneter Patrick Kurth der K-UTEC AG in Sondershausen einen Besuch ab. Kurth lobte dabei die K-UTEC AG als forschungsintensives Unternehmen.

Die K-UTEC AG war durch die K-UTEC Vorstände Dr. Heiner Marx und Hr. Dr. Holger Thoma vertreten. Bei diesen informierte sich der FDP-Bundestags-Abgeordnete Kurth über K-UTEC, seine Marktaufstellung und dessen Produkt-Palette. Kurth zeigte sich beeindruckt von den Anwendungen bei K-UTEC, die über den Kali-Bergbau und die Verarbeitung von Kali-Rohstoffen hinausreichen.

Kurth: Forschungs-Institute sind „wichtige Innovationstreiber“

Bei K-UTEC rücken immer stärker Fragen der Nachnutzung, Sanierung und Rekultivierung von Bergbau-Altstandorten in den Mittelpunkt. Die Schaffung eines modernen Umwelt-Labors für entsprechende chemisch-physikalische Analyse steht ebenfalls im Fokus. „K-UTEC ging aus dem ehemaligen Kaliforschungs-Institut hervor und ist eine Besonderheit in Thüringen“, so der FDP-Politiker Kurth. Laut Kurth sind wirtschaftsnahen Forschungs-Institute wie K-UTEC „wichtige Innovationstreiber“ in Thüringen.

Kurth lobt Stellenwert K-UTECs für Thüringen

Kurth ist nicht nur FDB-Bundestags-Abgeordneter. Er ist auch Sprecher für Aufbau Ost der FDP-Bundestagsfraktion ist. Für ihn stellen gerade die forschungsintensiven Unternehmen wie K-UTEC einen gewichtigen Stellenwert in der ostdeutschen Wirtschaft dar. „Die Regionen, die Wirtschaft und Forschung miteinander verbinden, werden in den nächsten Jahrzehnten führend sein.“

K-UTEC mit hohem Akademiker-Anteil

Dass darunter auch die K-UTEC sei, zeige der hohe Akademiker-Anteil unter den Beschäftigten. „Von den circa 80 Mitarbeitern bei K-UTEC sind gut zweidrittel Akademiker. Damit ist K-UTEC für die Stadt Sondershausen mit ihren demografischen Problemen ein echter und dauerhafter Gewinn“, sagte der Abgeordnete. Auch die Bundesregierung unterstütze K-UTEC durch intensive Förderung bei Forschungs-Projekten. Abschließend verwies Kurth auf die starke internationale Ausrichtung von K-UTEC. Auf nahezu allen Erdteilen sei die K-UTEC mit Projekten vertreten. Künftig wolle man den beiderseitigen Kontakt ausbauen und sich insbesondere auf der Informationsebene stärker vernetzten.

Über K-UTEC

Die K-UTEC AG Salt Technologies ist eine Nachfolger-Gesellschaft des Kali-Forschungs-Instituts der mitteldeutschen Kaliindustrie. Die Anzahl der Mitarbeiter beträgt sich mittlerweile auf über 65. Die K-UTEC AG ist somit wichtiger Wirtschafts-Faktor der Region Sondershausen und Nordthüringen.

www.k-utec.de

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