ROGON GmbH

Software & IT-Solutions

Das Unternehmen ROGON GmbH dient dem Ziel, die IT-Netzinfrastrukturen in Unternehmen sicherer zumachen, sichere individuelle Software zu entwickeln und Voice-over-IP-Entwicklung voran zu treiben...

Tätigkeitsschwerpunkte:

- Individuelle Softwareentwicklung im Bereich der Webtechnologie

- IT-Sicherheit / Netzinfrastrukturen / VPN-Systeme / Standortvernetzung

- IP-Telekommunikation / Telefonanlagen / virtuelle Telefonanlagen

 

IP-Telefonie ist günstig und komfortabel

Telefonanlage im Internet

Komfortables Telefonieren über Netzwerke als Alternative oder Ergänzung zum „normalen“ Telefon – noch Zukunftsmusik oder bereits Realität?

„Noch vor einigen Jahren war diese Technik unvollkommen und spielte nur eine Außenseiterrolle. Inzwischen ist sie aber so ausgereift, dass die Sprachqualität gegenüber klassischen Telefonanlagen meist besser ist und im Komfort sowie den technischen Möglichkeiten diese sogar noch deutlich übertrifft“, will Alexander Rogon von der ROGON GmbH aus Erfurt die oft noch vorhandene Skepsis beseitigen.

Das Zauberwort heißt „VOIP - Voice Over IP“. Dahinter verbirgt sich die Umwandlung der Sprache in kleine Datenpakete, die über ein normales Netzwerk zu einer IP-Telefonanlage geschickt werden. Diese kann als Gerät körperlich im Unternehmen stehen oder auch „virtuell“ im Internet angemietet werden. Von dieser IP-Anlage geht das Gespräch entweder kostenlos über das Internet oder über die klassische Verbindungen wie ISDN zum Gesprächspartner weiter. „Wir haben bereits Kunden, die auf eine Telefonanlage im Unternehmen komplett verzichten, und stattdessen eine Telefonanlage auf einem Server mieten.“ Anschaffungs- und Administrationskosten würden so entfallen, weist Rogon auf nur einige Vorteile hin. Der Anwender merke dabei überhaupt nicht, dass er über das Netzwerk telefoniert.

Die Vorzüge gegenüber klassischen ISDN-Telefonie seien jedoch beträchtlich. Das beginne bei den Investitionskosten, da keine zusätzlichen Telefonleitungen verlegt, sondern vorhandene Datennetzwerke genutzt werden. Während herkömmliche Telefonanlagen eine begrenzte Anzahl von vermittelbaren Nebenstellen haben, ist diese bei VOIP fast unbegrenzt. „Wenn Sie zwei neue Mitarbeiter in ein Büro bekommen, können diese sofort ihre Telefone mit eigenen Rufnummern bekommen, ohne dass ein neuer Anschluss verlegt werden muss. Ziehen Mitarbeiter um, so ziehen deren Telefone einfach mit um und sind sofort wieder einsatzbereit.“ Das setze sich in der problemlosen Anbindung von zusätzlichen Heimarbeitsplätzen fort, die über eine Unternehmensdurchwahl kostenlos erreicht werden können, erklärt Alexander Rogon weitere Vorteile. Die Vernetzung von Hauptniederlassungen mit Filialen und Außenstellen sei ebenfalls sehr einfach. Auch ein Umzug in neue Geschäftsräume gestalte sich sehr leicht. „Sie nehmen Ihre komplette Anlage mit, schließen Sie an und können sofort mit Ihren normalen Rufnummern weiter arbeiten“, so Rogon. Für alle Gespräche, die intern oder extern nur über Netzwerke geführt werden, fallen dabei keine Telefongebühren an. Hier ist es gleich, ob Sie in Erfurt, Dortmund oder New-York sind.

Da IP-Telefonanlagen sehr kompakt sind, benötigen sie wenig Platz, bieten aber viel Funktionalität und Bedienkomfort. So können Sekretärinnendienste für mehrere Standorte eingerichtet, Anrufer über Sprachdialogsysteme an den richtigen Ansprechpartner vermittelt und sogar Informationen aus Datenbanken eingebunden werden. Weiterleitungen, Konferenzschaltungen und ein komfortabler Anrufbeantworter, der mit E-Mail oder SMS über eingegangene Anrufe informiert, gehören ebenfalls zu dem einfach zu bedienenden Funktionsumfang.

Dank eines internationalen IP-Telefonie-Standards wird eine Herstellerunabhängigkeit gewährleistet, so dass Endgeräte (Telefone/ Faxgeräte/ Türsprechstellen/ Kameras) von verschiedenen Produzenten eingesetzt werden können. Selbst die Einbindung kostengünstiger Handygespräche stellt kein Problem dar.

Viele Unternehmen scheuen jedoch vor einer Umstellung von der klassischen Telefonanlage auf eine IP-basierte Telefonanlage, da oft lange Mietverträge der Telefonanlagen und vor allem ein gewisses Bedenken gegenüber dem Neuen und Unbekannten vorliegen, weiß Alexander Rogon aus Erfahrung. Hier bietet sich die Möglichkeit, durch eine „Sanfte Migration“ schrittweise die neue Technik einzuführen und zu testen. So lassen sich am Anfang problemlos einzelne Bereiche einbinden und zu einem späteren Zeitpunkt die gesamte Kommunikationsstruktur auf die IP-Telefonie umstellen.



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